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Diese Internetseite informiert Krebspatienten und ihre Angehörige über bewährte
naturheilkundliche Therapien bei einer Krebserkrankung. Diese werden meistens
begleitend zu schulmedizinischen Therapien und in der langfristigen Nachsorge
angewandt.
Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. ist ein
unabhängiger, gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Krebspatienten,
Angehörigen und Therapeuten. Unser Ziel ist es, eine individuelle, menschliche
Krebstherapie unter besonderer Berücksichtigung naturheilkundlicher Methoden zu
fördern. Dies erreichen wir ausschließlich mit der Unterstützung von über 25.000
Mitgliedern und Förderen.
http://www.biokrebs-heidelberg.de/
Umfangreiches Verzeichnis mit Informationen zu Krankheitsbildern und
Therapiemöglichkeiten. Sowie aktuellen Studienergebnissen.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/
Übersicht über aktuelle Studien, deren Ergebnisse sowie eine umfangreiche
Mailingliste
http://www.virtualtrials.com/
Biggy berichtet über sich und ihren Umgang mit ihrer Erkrankung
http://www.schicksalsweghirntumor.de/
Ollis Weg gegen den Hirntumor
http://hirntumor.biz/
Neben Berichten über die Selbsthilfegruppe gibt es auf der Seite eine
Kalenderaktion von Familie Ludwig zugunsten der HTH.
http://www.selbsthilfegruppe-gehirntumor.de/
Wer als Patient oder Angehöriger mit der Diagnose Krebs konfrontiert wird,
braucht umgehend Hilfe. Viele verschiedene Fragen tauchen auf und meistens zieht
eine Antwort neue Fragen nach sich. Von den Kliniken fühlt man sich oft mit
seinen Problemen alleingelassen.
Diese Seiten sollen eine erste Hilfe
sein, um an die richtigen Informationen zu gelangen. Sie werden aus Erfahrung
geschrieben, ohne Erfahrungsbericht sein zu wollen. Vielmehr möchte ich
praktisches Wissen weitergeben, um Lösungen für zunächst gar nicht alltägliche
Probleme zu finden. Ein Schwerpunkt dieser Homepage liegt bei Hirntumoren, aber
viele Links und Infos sind für alle Tumorpatienten von grundsätzlichem
Interesse. Links und Informationen zur Schulmedizin als auch zur
Alternativmedizin sind gleichermaßen zu finden.
http://www.tumorsupport.de/
Das DKSR bietet eine Übersicht zu Studien verschiedenster Krebsarten
http://studien.de/
Die Abteilung für Neuroonkologie bietet in Kooperation mit der Klinik für
Neurochirurgie, den Abteilungen für Neuroradiologie, Neuropathologie und
Strahlentherapie sowie dem Nationalen Zentrum für Tumorerkrankungen die
Teilnahme an multizentrischen nationalen und internationalen Therapiestudien für
eine Reihe von Hirntumoren an. Diese Therapiestudien haben eine Verbesserung der
Hirntumortherapie zum Ziel und werden durch die Abteilung Neuroonkologie, die
neuroonkologische Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Krebsgesellschaft (NOA), die
Europäische Gesellschaft zur Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen
(EORTC), Pharmafirmen oder andere nationale Studienzentren koordiniert.
http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Studien.108964.0.html
Die Studienzentrale des Dr. Senckenbergischen Instituts für Neuroonkologie
übernimmt die Koordination der Studienaktivitäten des Schwerpunkts für
Neuroonkologie am Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Um eine
qualitativ hochwertige Abwicklung von aufwendigen, innovativen Therapiestudien
leisten zu können ,werden an unserem Institut entsprechende personelle,
technische und räumliche Ressourcen vorgehalten.
http://www.kgu.de/index.php?id=1268
Um die Behandlung von Hirntumorpatienten auch in Zukunft voranbringen zu können,
verfolgt der Schwerpunkt Klinische Neuroonkologie auch ein ausgedehntes
Forschungsprogramm. Ziel ist es, die Biologie von Hirntumoren besser zu
verstehen und neue Angriffspunkte für zukünftige Therapien zu entwickeln.
http://www.neurologie.uni-bonn.de/therapiestudien.htm
Die Deutsche Hirntumorhilfe e.V. ist eine unabhängige, gemeinnützige
Organisation zur Förderung der neuroonkologischen Forschung und Verbesserung der
Patientenversorgung.
http://www.hirntumorhilfe.de/
Die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) ist die größte
wissenschaftlich-onkologische Fachgesellschaft in Deutschland mit Sitz in
Berlin. Ihre Mitglieder sind im Bereich der Erforschung und Behandlung von
Krebserkrankungen tätig.
http://www.krebsgesellschaft.de/
Jedes Jahr erkranken in Deutschland 450.000 Menschen neu an Krebs. Den
Betroffenen und ihren Angehörigen zu helfen, ist das wichtigste Anliegen der
Deutschen Krebshilfe. Nach dem Motto Helfen. Forschen. Informieren. fördert
die gemeinnützige Organisation Projekte zur Verbesserung der Prävention,
Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen
Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.
Die Deutsche Krebshilfe
veröffentlicht auch regelmäßig ein eigenes Magazin und die "blauen
Ratgeber".
http://www.krebshilfe.de/
Interdisziplinäre Neuro-Onkologie, molekulare Diagnostik und neue
Therapieansätze
Zu den Zielen des Gliomnetzwerks gehört der Aufbau von
Kompetenzzentren für die Hirntumorbehandlung in Deutschland, die sich durch die
interdisziplinäre Zusammenarbeit aller an der Diagnostik und Behandlung von
Hirntumor-Patienten beteiligten Fachdisziplinen auszeichnen.
http://www.gliomnetzwerk.de/
Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist die größte biomedizinische
Forschungseinrichtung in Deutschland und Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft
deutscher Forschungszentren. Über 2.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, davon
850 Wissenschaftler, erforschen die Mechanismen der Krebsentstehung und arbeiten
an der Erfassung von Krebsrisikofaktoren. Sowohl in der Grundlagenforschung als
auch in der Entwicklung neuer Verfahren für die Klinik sind in den letzten
Jahren am DKFZ entscheidende Fortschritte erzielt worden.
http://www.dkfz.de
Hier finden Sie Kontakt zur allen hessischen Krebsberatungsstellen, u.a. auch in
Frankfurt am Main.
http://www.krebsberatung-hessen.de/
Die Seite richtet sich an die NOA-Mitglieder, sowie das interessierte
Fachpublikum. Sie soll Informationen aus der Neuroonkologie bündeln. Die
NOA-Homepage bietet Informationen zu Veranstaltungen und Studien. Außerdem
werden Leitlinien und Studienprotokolle bereitsgestellt.
http://www.neuroonkologie.de/
hier findet ihr ein Riesenforum zu fast allen Themen rund um Hirntumore und die
HirnTMR-Mailingliste ein (Mailinglisten sind E-Mail-Diskussionsforen, die dem
Austausch über bestimmte Themen dienen. Um die Nachrichten zu erhalten, die auf
einer Mailingliste ausgetauscht werden, müssen Sie die Liste abonnieren. Sie
erhalten dann alle Nachrichten, die Teilnehmer an die Mailingliste senden, und
können auch selber Beiträge senden (engl. "posten").
http://www.hirntumor.de/
INKA steht für "Informationsnetz für Krebspatienten und ihre
Angehörigen" und will motivieren, sich eigenständig über die Krankheit
und die entsprechenden Beratungsangebote zu informieren. Wer informiert ist,
fühlt sich einfach sicherer, entscheidet sich bewußt und kann seine eigene
Überlebensstrategie entwickeln. Einem schmerzhaften "Hinterher-ist
man-immer-schlauer" wollen wir durch die Vernetzung von "erlebter
Kompetenz" entgegenwirken.
Neben der Vermittlung von
Kontaktmöglichkeiten (durch ein frei zugängliches Forum, unsere
"Pinnwand") sehen wir unseren Schwerpunkt in der Bewertung und
Sortierung von vorhandener (Internet-)Information.
http://www.inkanet.de/
Im Gegensatz zu anderen Informationsangeboten im Internet verfolgt der
Krebs-Kompass ein anderes, neuartiges Konzept. Denn diese bieten im Vordergrund
ihre eigenen Informationen und Broschüren an und verweisen nur in einer Rubrik
Links auf andere Quellen im Internet. Der Krebs-Kompass baut jedoch darauf
auf, daß in den meisten Fällen die gesuchten Informationen bereits irgendwo im
Internet vorhanden sind; doch sind die Internet-Adressen der passenden Anbieter
unbekannt und die Ergebnisse der Suchmaschinen zu vielfältig und ungeordnet, als
daß der Hilfesuchende schnelle konkrete Antworten auf seine dringenden Fragen
erwarten kann. Vergleichbar mit einem Kompaß will der Krebs-Kompass daher dem
Informationssuchenden helfen, die relevanten Informationen eigenständig zu
finden.
http://www.krebs-kompass.org
Medikamentendatenbank mit Suchmöglichkeit nach Wirkstoffen.
http://ch.oddb.org/de/gcc/home/