Auf Einladung des „Zentrums für Hirntumoren“, einer Kooperation des Bezirksklinikums Regensburg und der Universitätsklinik Regensburg, kamen rund 30 Experten aus aller Welt zum „Internationalen Herbstsymposium NeuroOnkologie“. Im Vordergrund stand die Diskussion über Möglichkeiten der Therapieverbesserungen und die Vorstellung neuer Studienerkenntnisse. Diese stellen vielen Neuerkrankten verträglichere und vielversprechende Therapien in Aussicht, um die Lebensqualität zu erhalten und die individuelle Lebenszeit zu verlängern.
In der Diagnostik und Behandlung bösartiger Hirntumoren wurde viel erreicht. Doch noch widersetzen sich Hirntumore andauerndem Therapieerfolg. Auf dem Prüfstand befand sich das gegenwärtige und zukünftige Therapiespektrum bei bösartigen Hirntumoren. Das Fazit: Strategisch aussichtsreicher erscheint zusätzlich zur Operation eine Kombination aus zwei Therapieansätzen: zum einen das Abtöten der Tumorzellen mittels strahlen- und chemotherapeutischer Verfahren, zum anderen die Aktivierung des körpereigenen Immunsystems zur Bekämpfung des Tumors und seines Mikromilieus.
Quelle und vollständiger Text: http://www.bezirk-oberpfalz.de/php/anze ... p?key=1408