Nachdem ich Sonntag schon mit Mondbeinchen ein sehr nettes Gespräch geführt habe
Jetzt zu meinen Fragen:
Erst seit der OP ist uns aufgefallen, dass mein Vater stark schlecht gelaunt ist, keine Nähe zulässt und sich ziemlich schnell stark aufregt. Uns ist klar, dass es aufgrund von Hirntumoren zu Wesensänderungen kommen kann aber diese Symptomatik ist erst seit der Operation so stark aufgetreten. Dazu ist er öfters leicht verwirrt und ich habe das Gefühl, dass das Kurzzeitgedächtnis beeinträchtigt ist. Kann eine Hirnoperation solche Symptome hervorrufen und wenn ja, könnten wir evtl. mit einer Besserung rechnen? Können Wesensveränderungen auch mit Medikamenten behandelt werden?
Hat sonst jemand Erfahrungen mit Wesensänderungen und kann mir vielleicht einen Tipp geben, wie man damit und vor allem wie man mit der betroffenen Person umgehen kann? Wie schaffen wir es, und immer bewusst zu machen, dass dies zur Krankheit gehört und nicht böse auf ihn zu sein?
Ich hoffe, das waren jetzt nicht zu viel Fragen auf einmal!
Viele Grüße
Verona