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Merck präsentiert Cilengitide- Ergebnisse auf der ASCO 2010

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Merck präsentiert Cilengitide- Ergebnisse auf der ASCO 2010

Beitragvon Olli » Fr 21. Mai 2010, 11:03

Bezeichnungen der ASCO-Publikationen: 51160, 54275, e16016, 2010, TPS152, 43866, e13025
Merck ist führend auf dem Gebiet der Biomarker, wie KRAS, mit dem Ziel, die Therapieergebnisse von Patienten zu verbessern
Merck investiert weiter in wegweisende Krebsforschung, z. B. bei Darmkrebs, Kopf-Hals-Tumoren und Glioblastomen

Darmstadt, 21. Mai 2010 - Die Merck KGaA wird gemäß dem Kongressmotto "Advancing quality through innovation" auf der bevorstehenden Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO, 4. - 8. Juni 2010, Chicago, USA) neue Daten aus ihrer Onkologie-Sparte präsentieren. Die Ergebnisse, die auf dem Kongress vorgestellt werden, unterstreichen die Bedeutung der KRAS-Mutationsanalyse und der personalisierten Krebstherapie, einem Innovationsbereich, für den sich das Unternehmen besonders einsetzt. Darüber hinaus unterstreichen weitere Daten die Bedeutung, die Erbitux® (Cetuximab) für die Therapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms (mCRC) und von Kopf-Hals-Tumoren hat. Zudem werden neue Ergebnisse zu Cilengitide, dem ersten Integrininhibitor, der die Phase III der klinischen Entwicklung in der Onkologie erreicht hat, und zu dem MEK-Inhibitor* AS703026 vorgestellt.

„Merck Serono leistet einen entscheidenden Beitrag zu Innovationen in der Krebsbehandlung und hat so die Identifizierung von Biomarkern und die Entwicklung von Therapien, die das Leben der Patienten verbessert haben und weiter verbessern werden, ermöglicht“, sagte Dr. Wolfgang Wein, Executive Vice President, Oncology der Sparte Merck Serono. „Wir glauben, dass wir geholfen haben, in der Onkologie eine Entwicklung anzustoßen, die die Krebstherapie verändern könnte.
Erbitux: Entwicklung der Krebstherapie durch Qualität und Innovationen vorantreiben
Eine der spannendsten aktuellen Innovationen in der Krebstherapie ist die Entdeckung von prädiktiven Biomarkern. Sie erlauben es heute, dass Patienten eine personalisierte Therapie erhalten, die ihnen das bestmögliche Behandlungsergebnis liefert. Merck hat den Weg für die Entwicklung personalisierter Therapien, wie dem epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptor-(EGFR)-Inhibitor Erbitux, bereitet. Erbitux ist die erste und einzige zielgerichtete Therapie beim mCRC, die in Kombination mit der Standardchemotherapie FOLFIRI das Gesamtüberleben bei KRAS-Wildtyp-Patienten im Vergleich zur alleinigen Chemotherapie signifikant verlängern konnte.1

Auf dem ASCO 2010 werden erstmals Daten zum Einfluss der KRAS-Mutationsanalyse und der personalisierten Therapie auf das klinisches Management des mCRC präsentiert.2 Darüber hinaus unterstützen weitere Daten zu Erbitux die wachsenden Belege für die klinische Wirksamkeit des Antikörpers und unterstreichen damit die Bedeutung von Erbitux zusammen mit der KRAS-Mutationsanalyse für die Therapie des mCRC.3

Auch in der Therapie von Kopf-Hals-Tumoren sind durch Erbitux entscheidende Fortschritte erzielt worden. Erbitux ist die erste Therapie seit 30 Jahren, die das mittlere Gesamtüberleben in Kombination mit platinbasierter Chemotherapie verbessert hat. Die Ergebnisse einer aktuellen europaweiten Umfrage werden zeigen, dass sich Erbitux zur Standardtherapie bei rezidivierten und/oder metastasierten Kopf-Hals-Tumoren entwickelt hat.4

Cilengitide: Update einer Phase-II-Studie zum Langzeitüberleben beim Glioblastom
Das onkologische Portfolio von Merck umfasst auch sich in der Forschung befindende Wirkstoffe, z. B. den Integrininhibitor Cilengitide. Merck hofft, Cilengitide bei Patienten mit Glioblastom, einem aggressiven Gehirntumor, einsetzen zu können. Während der ASCO-Jahrestagung werden neue Ergebnisse aus dem aktuellen Update einer Phase-II-Studie beim rezidivierten Glioblastom vorgestellt, einschließlich der 1- bis 4-Jahres-Überlebensdaten. 5,6

Grundlagen nachhaltiger Innovationen
Merck investiert weiter in die Forschung, um neue Therapien zu entwickeln, die die Krebstherapien verbessern. Neue präklinische Daten zu Erbitux geben vielversprechende Belege auf die Wirkweise des Antikörpers, die auch eine ausgeprägte Aktivierung der antikörperabhängigen zellulären Zytotoxizität (ADCC) umfasst.7 Außerdem werden während des Kongresses vorläufige Ergebnisse einer Studie der Phase I mit dem MEK-Inhibitor AS703026 bei soliden Tumoren präsentiert.8

Das Engagement von Merck in der Weiterentwicklung der Krebsbehandlung führte auch zu zahlreichen Kollaborationen mit führenden Krebsorganisationen, einschließlich dem National Cancer Institute in den Vereinigten Staaten. Diese Zusammenarbeit ist eine wichtige Grundlage für kontinuierliche Innovationen und unterstützt das Ziel von Merck, Therapien und Behandlungsergebnisse von Patienten weiter zu verbessern.

* MEK-Inhibitor: MAPK / ERK Kinase-Inhibitor:
MAPK = Mitogen-activated protein kinase
ERK = extracellular signal-regulated kinase


Referenzen:
1 Van Cutsem E, et al. ECCO/ESMO Congress 2009. Abstract No: 6077.
2 Ciardiello F, et al. ASCO Annual Meeting 2010; Abstract No: 51160.
3 Bokemeyer C, et al. ASCO Annual Meeting 2010; Abstract No: 54275.
4 Merlano MC, et al. ASCO Annual Meeting 2010; Abstract No; e16016
5 Stupp R, et al. ASCO Annual Meeting 2010; Abstract No; TPS152
6 Fink K, et al. ASCO Annual Meeting 2010; Abstract No; 2010
7 Stroh C, et al. ASCO Annual Meeting 2010; Abstract No; TBC
8 Delord JP, et al. ASCO Annual Meeting 2010; Abstract No; 43866


Mehr Informationen über Darmkrebs und Kopf-Hals-Tumoren finden Sie unter
http://www.globalcancernews.com.


Erbitux
Erbitux ist der erste monoklonale Antikörper vom Typ IgG1, der hochwirksam und gezielt den epidermalen Wachstumsfaktorrezeptor (EGFR) blockiert. Als monoklonaler Antikörper unterscheidet sich Erbitux in seiner Wirkweise von nicht selektiven Standardchemotherapien dadurch, dass er spezifisch an den EGFR bindet. Durch diese Bindung werden die Aktivierung des Rezeptors und das nachgeschaltete Signalleitungssystem gehemmt, wodurch sowohl die Invasion der Tumorzellen in gesundes Gewebe als auch die Ausbreitung der Tumore in neue Körperregionen (Metastasierung) vermindert werden. Darüber hinaus wird angenommen, dass es die Fähigkeit der Tumorzellen, die durch Chemo- und Strahlentherapie verursachten Schäden zu reparieren, sowie die Ausbildung neuer Blutgefäße in den Tumoren verringert, was zu einer generellen Hemmung des Tumorwachstums zu führen scheint.
Als häufigste Nebenwirkung tritt bei Behandlung mit Erbitux ein akneartiger Hautausschlag auf, der wiederum mit einem guten Ansprechen auf die Therapie zu korrelieren scheint. Bei etwa fünf Prozent aller Patienten können unter der Behandlung mit Erbitux Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten; etwa die Hälfte dieser Reaktionen ist schwerwiegend.
Erbitux ist bereits in 80 Ländern zugelassen. Es ist für die Behandlung des Kolorektalkarzinoms in 80 Ländern zugelassen und für die Behandlung von Plattenepithelkarzinomen des Kopfes und Halses (SCCHN) in 77 Ländern:
Dezember 2003 (Schweiz), Februar 2004 (USA), Juni 2004 (EU), gefolgt von weiteren Ländern: Zulassung für die Kombinationsbehandlung mit Irinotecan bei Patienten mit EGFR-exprimierendem, metastasiertem Kolorektalkarzinom, die auf eine vorherige irinotecanhaltige Therapie nicht mehr ansprachen. Zudem kann Erbitux in weiteren Ländern auch als Monotherapie eingesetzt werden.
April 2006 (EU), gefolgt von weiteren Ländern: Zulassung für die Kombinationsbehandlung mit einer Strahlentherapie von lokal fortgeschrittenen Plattenepithelkarzinomen des Kopfes und Halses (SCCHN). In weiteren Ländern ist Erbitux auch als Monotherapie bei Patienten mit rezidivierten und/oder metastasierten Plattenepithelkarzinomen des Kopfes und Halses zugelassen, die auf eine vorherige Chemotherapie nicht mehr angesprochen haben.
Juli 2008 (EU): Ausweitung der Zulassung auf die Behandlung von Patienten mit EGFR-(epidermal growth factor receptor)-exprimierendem, metastasiertem kolorektalen Karzinom mit KRAS-Wildtyp-Tumoren in Kombination mit Chemotherapie. Darüber hinaus kann Erbitux auch als Monotherapie für Patienten, die auf eine vorausgegangene oxaliplatin- und irinotecanbasierte Chemotherapie nicht angesprochen hatten und die eine Intoleranz gegen Irinotecan aufweisen.
Juli 2008 (Japan): Zulassung für eine Kombinationstherapie mit Irinotecan bei Patienten mit EGFR-exprimierendem, metastasiertem kolorektalen Karzinom, die auf eine vorausgegangene irinotecanbasierte Therapie nicht angesprochen hatten.
November 2008 (EU): Ausweitung der Zulassung auf die Kombinationsbehandlung mit einer platinbasierten Standardchemotherapie bei Patienten mit rezidivierten und/oder metastasierten Plattenepithelkarzinomen des Kopfes und Halses.
März 2010 (Japan): Ausweitung der Zulassung auf die Kombinationsbehandlung mit Chemotherapie in der Erstlinienbehandlung von Patienten mit epidermalen Wachstumsfaktorrezeptor (EGFR)-exprimierendem, kurativ nicht resezierbarem (inoperablem), fortgeschrittenem oder rezidivierendem Kolorektalkarzinom (mCRC) vom KRAS-Wildtyp.
Merck hat die Vermarktungsrechte für Erbitux außerhalb der USA und Kanada 1998 in Lizenz von ImClone Systems, einer hundertprozentigen Tochter von Eli Lilly and Company erworben. In Japan wird Erbitux gemeinsam von ImClone Systems, Bristol-Myers Squibb Company und Merck entwickelt und vermarktet. Merck hat sich dem Ziel einer Förderung der Onkologie-Therapie verschrieben und untersucht derzeit neuartige therapeutische Ansätze in hoch spezifischen Bereichen, beispielsweise die Anwendung von Erbitux bei Kolorektalkarzinomen, Plattenepithelkarzinomen des Kopfes und Halses sowie nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom. Außerdem hat Merck die Rechte an der Krebstherapie UFT® (Tegafur-uracil) erworben – einer oralen Chemotherapie, die mit Folinsäure (FA) zur Erstlinientherapie von metastasierten Kolorektalkarzinomen eingesetzt wird.

Merck untersucht außerdem neben anderen Krebstherapien die Anwendung von Stimuvax® (liposomaler Krebsimpfstoff BLP25) in der Behandlung des nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms und des Mammakarzinoms. Im September 2004 hat dieser Impfstoff von der FDA den Fast-Track-Status erhalten. Merck hat die weltweiten Exklusiv-Lizenzrechte von Oncothyreon Inc., Seattle, Washington, USA erworben.

Zudem entwickelt Merck Cilengitide, der erste einer neuen Gruppe von experimentellen Krebstherapien, der sogenannten Integrininhibitoren, der die Phase III in der Entwicklung erreicht hat. Momentan wird der Einsatz von Cilengitide in der Behandlung von Glioblastomen, SCCHN und NSCLC untersucht. Man nimmt an, dass Integrininhibitoren über Angriffspunkte im Tumor und dessen Blutgefäßen wirken.

Hervorhebungen durch mich, vollständiger Text und Quelle: http://news.merck.de/N/0/8C8F76FD67A4B6 ... 0PreDe.pdf
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Re: Merck präsentiert Cilengitide- Ergebnisse auf der ASCO 2010

Beitragvon Olli » So 6. Jun 2010, 09:17

Und hier die Pressemeldung von Merck mit den Ergebnissen:
n randomisierter Phase-II-Studie traten keine therapiebedingten schwerwiegenden Nebenwirkungen auf
Chicago / Darmstadt, 5. Juni 2010 - Die Merck KGaA hat heute die Ergebnisse des Langzeit-Jahres-Follow-Ups einer randomisierten Phase-II-Studie mit zwei unterschiedlichen Cilengitide-Dosierungen beim rezidivierten Glioblastom im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago vorgestellt. Die Ergebnisse zeigten, dass bei der Behandlung von 15 Patienten mit dem experimentellen Integrininhibitor über einen Zeitraum von sechs Monaten bis 4,5 Jahren keine therapiebedingten schwerwiegenden Nebenwirkungen (Grad 3/4) auftraten. Darüber hinaus lebten nach einem Jahr noch 37% der Patienten, die die höhere Cilengitide-Dosierung (2000 mg) erhielten, und nach zwei Jahren 22% der Patienten.(1) Die derzeitige Prognose für Patienten mit rezidiviertem Glioblastom ist mit einem medianen Gesamtüberleben (OS) von vier bis sieben Monaten und einer Ein-Jahres-Überlebensrate von etwa 20% schlecht.(2,3)

Therapiebedingte Nebenwirkungen traten meist innerhalb der ersten sechs Monate der Therapie mit Cilengitide auf, und die häufigsten (> 1 Patient) waren Erschöpfungserscheinungen (Fatigue; n=3). Die häufigsten nicht-therapiebedingten schwerwiegenden Nebenwirkungen (Grad 3/4) waren Krämpfe (n=2).
„Die Prognose für Patienten mit rezidiviertem Glioblastom ist sehr schlecht und zusätzliche Therapieoptionen werden seit langem benötigt“, sagte Dr. Karen Fink, Baylor University Medical Center, Dallas, USA. „Wir freuen uns sehr über die Ergebnisse dieser Studie, in der Patienten länger als sechs Monate mit Cilengitide ohne therapiebedingte schwerwiegende Nebenwirkungen behandelt werden konnten. Zehn Prozent der Patienten lebten sogar noch nach vier Jahren.“

Die randomisierte Phase-II-Studie stützt auch die Ergebnisse der klinischen Phase-I Studie zur Cilengitide-Monotherapie4. Sie deuten darauf hin, dass die Wirksamkeit von Cilengitide dosisabhängig ist. Im Follow-up über mehr als vier Jahre waren das Gesamtüberleben und die Langzeit-Überlebensraten in der Behandlungsgruppe, die 2000 mg Cilengitide erhielten, höher als in der Behandlungsgruppe, die 500 mg Cilengitide verabreicht bekamen:
Die Ein-, Zwei- und Vier-Jahres-Überlebensraten für Patienten, die zweimal wöchentlich mit 2000 mg Cilengitide behandelt wurden, lagen im Vergleich zu Patienten, die zweimal wöchentlich 500 mg Cilengitide erhielten, bei 37% vs. 22%, 22% vs. 12% und 10% vs. 2%1
In der Originalpublikation über die Phase-II-Studie war die Wirksamkeit von Cilengitide dosisabhängig. Das mediane Gesamtüberleben bei zweiwöchentlicher Gabe von 2000 mg war höher als bei der zweiwöchentlichen Gabe von 500 mg Cilengitide.5 Das mediane Gesamtüberleben lag in der Behandlungsgruppe mit der hohen Dosierung bei 9,9 Monaten im Vergleich zu 6,5 Monaten in der Gruppe mit der niedrigen Dosierung.5

„Diese positiven Langzeitergebnisse unterstützen erneut unser laufendes Phase-III-Studienprogramm mit Cilengitide bei Patienten mit dieser Erkrankung. Wir glauben, dass Cilengitide eine wichtige Rolle in der zukünftigen Therapie von Glioblastom-Patienten spielen könnte“, sagte Dr. Wolfgang Wein, Executive Vice President Oncology der Sparte Merck Serono.

Der von Merck Serono entwickelte Wirkstoff Cilengitide ist der erste Repräsentant einer neuen Gruppe von experimentellen Krebstherapien, den sogenannten Integrininhibitoren, der die Phase III in der klinischen Entwicklung erreicht hat.* Eine zulassungsrelevante Phase-III-Studie – CENTRICa – läuft gerade bei Patienten mit neu diagnostiziertem Glioblastom. Das Studiendesign der CENTRIC-Studie wird auf dem diesjährigen ASCO vorgestellt.6 Eine an die CENTRIC-Studie angeschlossene Phase-II-Studie, die Cilengitide beim Glioblastom untersucht (COREb), wird ebenfalls beim ASCO präsentiert.7 Weitere randomisierte Studien untersuchen momentan den Einsatz von Cilengitide beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (CERTOc) und bei Plattenepithelkarzinomen des Kopfes und des Halses (ADVANTAGEd).

Das laufende klinische Entwicklungsprogramm für Cilengitide ist ein Teil des Onkologie-Portfolios von Merck, das Patienten mit aggressiven Tumoren, wie beispielsweise dem nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom, Kopf-Hals-Tumoren oder Glioblastomen, neue Therapieoptionen und damit neue Hoffnung bieten könnte. Daher investiert Merck kontinuierlich in die Forschung, um potentielle, innovative Therapien zu identifizieren und das Management von Krebserkrankungen weiter zu verbessern.

Über Cilengitide
Für Cilengitide, einem experimentellen ávâ3- und ávâ5-Integrininhibitor, konnten anti-angiogenetische und direkte Anti-Tumor-Effekte in Laboruntersuchungen belegt werden.8-9 Integrine spielen nachweislich eine Rolle in der Tumorprogression, besonders beim Überleben der Tumorzelle, der Angiogenese des Tumors und der Metastasierung.8-9


Quelle: http://news.merck.de/N/0/363AFFEDDD75B7 ... 10-C-D.pdf
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