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Allgemeines Forum zum Austausch von Erfahrungen zum Thema Neuroonkologie

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Beitragvon pickup » Fr 27. Jan 2012, 10:43

Es geht um meine Schwiegermutter (Glio IV, linker Schläfenlappen) inoperabel, die zur Zeit bestrahlt wird. Der Fall ist eh hoffnungslos und sie soll demnächst in ein Hospiz. Viele fragen uns, warum wir ihr die Belastung der Bestrahlung noch antun.
Sollte zum Ende der Betrahlung (Ende nächster Woche) kein Hospizplatz frei sein, muss sie im KH warten. Heute ist ein Platz frei geworden und wir stellen uns erneut die Frage, die Bestrahlung abzubrechen, damit sie heute in ihr angemeldetes Hospiz kann. Sie hätte dann zweieinhalb statt geplanter drei Wochen Bestrahlung. Oder bringen drei Bestrahlungen noch so viel (Lebensdauer?)Bitte um Meinung.
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Re: Restleben

Beitragvon sponella » Fr 27. Jan 2012, 13:07

hallo, ,

ganz schwierige situation , aber ich entscheide mal aus dem bauch herraus , auf grund ihres Alters würde ich mich fürs Hospiz entscheiden ,
mein mann ist auch betroffen , aber noch einige Jahre jünger(58 J)haben ein schnelle verlauf jedes vietel jahr neue rezidive , haben drei op's 2011hinter uns , im Dezember 2011 wurde erneutes wachstum festgestellt , seit weihnachten erhebliche ausfälle auf der linken körperhälfte , seit mitte januar kein selbständiges laufen möglich , es ist sehr schwerr das alles zu verstehen ,

ich wünsche dir und deiner familie viel karft für die nächste zeit .
es grüßt ganz lieb annemarie
sponella
 
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